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Auf dem Bild bin ich zusammen mit meiner Frau Renate und unserem Hund Kira vor dem Gewächshaus zu sehen. Ich bin 70 Jahre alt (auf dem Bild waren es noch ein paar Jahre weniger), verheiratet und habe einen erwachsenen Sohn, der absolut nichts mit Kakteen im Sinn hat. Er ist inzwischen verheiratet und wohnt mit seiner Frau ganz in der Nähe von uns. Ich beschäftige mich seit mehr als 35 Jahren mit Kakteen, die meiste Zeit davon mit Sulcorebutien. Neben diesem sehr zeitaufwändigen Hobby treibe ich noch viel Sport (Nordic Walking, Training im Fitnesstudio).


Zu unserer Familie gehört auch "Kira", unser lieber Hund. Sie ist seit 2002 bei uns und beansprucht einen guten Teil unserer Zeit, denn sie liebt ausgedehnte Spaziergänge, bei denen sie am liebsten frei laufen will. Beim "Gassi gehen" teilen sich meine Frau und ich die Zeit. Meist Sonntags gehen wir dann zu dritt, was Kira ganz besonders gut gefällt.



















Meine Sulcorebutia-Sammlung hat sich in den letzten zwei Jahren von etwa  5000 verschiedene Exemplaren (Klone) auf rund 4200 verringert. Diese werden zum großen Teil wurzelecht in  beheizten Frühbeeten und in einem kleinen Gewächshaus kultiviert. Von den früher vorhandenen  Vermehrungspfropfungen, die das komplette Gewächshaus in Anspruch genommen hatten, musste ich mich aus Platzgründen leider trennen.


Die Kultur von Sulcorebutien in Frühbeeten bzw. im Gewächshaus hat jeweils  Vorteile und Nachteile. Im Frühbeet gelingt es Pflanzen zu kultivieren, die Wildpflanzen relativ ähnlich sehen. Ob das schön ist oder nicht, darüber streiten sich die Geister. Andererseits stehen diesem Vorteil mehrere Nachteile gegenüber, angefangen von der Gefahr von Verbrennungen durch die immer agressiver werdende Sonne bis hin zu Problemen bei der Heizung der Frühbeete im Winter. Im Gegensatz dazu ist die Kultur im Gewächshaus weitgehend frei von diesen Problemen. Dem gegenüber stehen neben höheren Heizkosten und die Tatsache, dass gerade Hochgebirgskakteen wie Sulcorebutien, im Gewächshaus oft größer zu werden, als bei der Kultur ohne filterndes Glas. Im Extremfall besteht auch die Neigung zu mehr säuligem Wachstum, was Sulcos natürlich sehr unnatürlich aussehen lässt.



So sahen meine Frühbeete im Winter 2005/2006 zeitweise aus























Und so sah das im Sommer bis zum Jahr 2009 aus.

Leider ist davon kaum noch etwas übrig, denn seit etwa 1 1/2 Jahren bin ich dabei alle Sulcos von Garage und Schuppen in das Gewächshaus und in Frühbeete zu ebener Erde umzuziehen.  Dort bekommen die Pflanzen zwar nicht mehr die hohe Zahl an Sonnenstunden, die Pflege und Kultur ist aber viel unproblematischer.





















Eines der neuen Frühbeete im Hof neben der Garage


Veröffentlichungen von Willi Gertel bis Ende 2014.pdf







Augustin Karl, Gertel Willi und Hentzschel Günter (2000): Sulcorebutia - Kakteenzwerge aus den bolivianischen Anden.

erschienen im Ulmer Verlag Stuttgart ISBN 3-8001-6685-2

Willi Gertel & Wolfgang Latin (2010)
Sulcorebutien - Kleinode aus Bolivien
Herausgeber: Deutsche Kakteengesellschaft e.V.

Paperback, 320 Seiten, 1358 Bilder

Für Sulcofreunde, die sich intensiver mit der Gattung Sulcorebutia beschäftigen, ist das von Günther Fritz, Johan de Vries und mir zusammengestellte "Kompendium der Feldnummern der Gattung Sulcorebutia" ein unverzichtbares Standardwerk. Seit Januar 2011 gibt es die 123 Seiten umfassende 7. Auflage, die von  Wolfgang Latin und mir herausgegeben wurde. Es stehen nur noch wenige Exemplare zur Verfügung.  Informationen darüber können bei mir angefordert werden. Es ist vorerst keine weitere Auflage geplant.

Infos zum Kompendium anfordern